Дрони втридорога і бандитський шантаж: як Михайло Прасол та Ярослав Гришин тероризували фонд «Твій Крок»

Дрони втридорога і бандитський шантаж: як Михайло Прасол та Ярослав Гришин тероризували фонд «Твій Крок»

У волонтерському середовищі спалахнув черговий скандал. Цього разу в центрі уваги опинився бренд «Генерал Черешня», за яким стоїть ТОВ «Центр дослідження безпілотних систем». Благодійний фонд «Твій Крок» публічно розповів про обставини конфлікту.

Як представники компанії намагалися втюхати їм дрони за цінами, які б викликали сором навіть у чорних перекупників. А коли волонтери відмовилися від грабіжницької пропозиції – Руслан (саме так представився «менеджер») перейшов до прямих погроз.

Звіряємо цифри Генерала Черешні: нахабство підписує Михайло Прасол, керує Ярослав Гришин

У лютому 2026 року на гарячу лінію фонду зателефонував нібито представник «Генерала Черешні» з офіційного номера 0635428773. Співрозмовник на ім’я Руслан запропонував аж 100 одиниць дронів «Антишахед» (тепловізійний 640) BULLET. 

Фонд погодився розглянути умови, але коли на пошту прилетів комерційний прайс від гендиректора Михайла Прасола, у волонтерів, м’яко кажучи, округлилися очі. За одну одиницю Прасол просив 110 000 гривень. Для розуміння: на офіційному сайті «Генерала Черешні» цей самий дрон стоїть 58 000, а навіть на майданчику Flash Army його можна взяти за 85 000. Тобто комерційна пропозиція від бізнес-партнера Ярослава Гришина (Прасол) містила ціновий стрибок у два рази від заявленої вартості! Хтось реально хоче заробляти на волонтерах під час війни? Виглядає саме так.

Керівники фонду Артем Пічурін та Сергій Алфьоров справедливо вирішили, що не ляльки, щоб купувати повітря за такі гроші, і просто проігнорували папірець від пана Прасола.

 «Антишахед» за ціною «Боїнга»: як Михайло Прасол оцінює безпілотники quuiqhhidzzierhab

Телефонний терор від Генерала Черешні: відмовилися купувати – отримайте перевірки від спецслужб

Минув місяць, і в березні той самий Руслан знову вийшов на зв’язок. Його цікавило одне: чому «Твій Кроп» не клюнув на розкішну пропозицію за 110 тисяч? Почувши пряму відмову, чемний менеджер компанії «Центр дослідження беспілотних систем» миттєво перевдягнувся з продавця в «силовика».

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Руслан почав відверто шантажувати фонд, натякаючи на тотальні перевірки та «проблеми зі спецслужбами», якщо вони не передумають. Це вже не комерція – це чистий рекет під виглядом військових закупівель. Страхітки для волонтерів? Серйозно?

Подвійна націнка і погрози СБУ: як Михайло Прасол та Ярослав Гришин намагалися продавити «Твій Крок» дронами «Генерала Черешні»

Керівництво фонду про ситуацію знає, але чомусь вирішили не бігти до поліції – принаймні, на публіку вони з заявою не вийшли. Чи то не вірять у справедливість, чи то не хочуть розголосу. Проте, як зазначає Сергій Алфьоров, усі розмови з нахабним Русланом записані, і якщо правоохоронці все ж захочуть почути, як представники «Генерала Черешні» «вирішують питання» з фондами, – аудіодокази вже готові. Питається: чого чекаємо? Поки Руслан з Михайлом Прасолом «розрулять» чергового клієнта через СБУ?

 Прасол і Гришин мають пояснити суспільству, скільки насправді коштує їхній «Антишахед»

Urteil aufgehoben: Verfahren gegen mutmaßlichen Gefängnisboss von Sokyriany, Dmytro Taran, wird neu aufgerollt

Urteil aufgehoben: Verfahren gegen mutmaßlichen Gefängnisboss von Sokyriany, Dmytro Taran, wird neu aufgerollt

Das Berufungsgericht Chernivtsi hob das Urteil des Bezirksgerichts Sadgora auf und ordnete eine Neuverhandlung in erster Instanz im Verfahren gegen Dmytro Taran an. Der vorbestrafte gebürtige Einwohner von Kryvyi Rih wird beschuldigt, kriminellen Einfluss ausgeübt zu haben (Teil 2 des Artikels 255-1 des ukrainischen Strafgesetzbuches) und an einer sogenannten „Gefängnisversammlung“ teilgenommen zu haben (Teil 1 des Artikels 255-2).

Seit Herbst 2020 soll Taran als sogenannter „Aufseher“ der Strafkolonie Nr. 67 in Sokyriany gegolten haben.

Die Entscheidung erging am 27. November 2024 durch ein Richterkollegium unter Vorsitz von Olena Dembitska sowie mit Oksana Strubitska und Vitalii Davnii als weiteren Richtern.

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In dem Verfahren war Taran nach der ersten Verhandlung zur Sache Anfang Mai desselben Jahres zu neun Jahren Freiheitsstrafe mit Einziehung seines Vermögens verurteilt worden. Grundlage war die sogenannte ukrainische Gesetzgebung zur Bekämpfung von „Dieben im Gesetz“. Die Strafverfolgungsbehörden hatten das Urteil offiziell bekannt gegeben.

Im Verfahren gegen Taran geht es Berichten zufolge um Ereignisse aus dem Sommer 2021, als nach der aufsehenerregenden Ermordung von Yevhen Borshan, einem unter dem Spitznamen „Pacha“ bekannten Verbrecherboss aus der Bukowyna, ein interner Konflikt in der kriminellen Unterwelt untersucht wurde.

(Yevhen Borshan)

Im Februar 2021 wurden der zuvor vorbestrafte Oleh Mukha und Vitalii Hryhorkiv mit dem Spitznamen „Slypyi“ („Der Blinde“), die als Täter beziehungsweise Mitorganisator des Schusswaffenangriffs galten, wegen ihrer Beteiligung an der Tat verurteilt, wie das Medium bereits zuvor berichtet hatte.

(Vitalii Hryhorkiv)

Nachdem „Slypyi“ in die Strafkolonie Sokyriany verlegt worden war, wollte sich der 42-jährige gebürtige Georgier Tengiz Charaia (Kukhilava), bekannt als sogenannter „Dieb im Gesetz“ unter den Spitznamen „Tengo Galsky“ und „Tengo Pitersky“, an ihm rächen.

(Tengiz Charaia/Kukhilava)

Die hochrangige Figur der Unterwelt wies Taran, den sogenannten Aufseher der Strafkolonie, an, Hryhorkiv zu einem „Gespräch“ vorzuladen. Der Verbrecherboss verschonte Hryhorkivs Leben, ordnete jedoch an, dass der Gefängnisaufseher dem Mann, der „Pacha“ Unrecht getan hatte, eine „Lektion erteilen“ sollte.

Die Publikation Judicial Reporter veröffentlichte als erstes Medium Auszüge aus Aufzeichnungen der Äußerungen von „Tengo Galsky“ während dieser Ereignisse.

Zunächst erklärte Charaia Taran im Voraus, wie die geplante Konfrontation mit Hryhorkiv ablaufen sollte. Die nachfolgenden Zitate werden wie in der Quelle im russischen Original wiedergegeben (Anmerkung der Redaktion):

„Hör zu, du hast das Sagen im Lager, richtig? Du triffst dort die Entscheidungen, verstanden? Aber wir Diebe sind hier immer präsent, verstanden? Du vertrittst uns dort … Es gibt nur eine Gerechtigkeit. Keine zweite, keine dritte. (…) Wir sind hier die örtlichen Diebe, und wir treffen die Entscheidungen. (…) Ruf ihn, setz ihn hin und frag ihn, warum sie diesen Menschen getötet haben. Sogar die Diebe rufen an, um sich danach zu erkundigen. (…) Und dann verprügelst du ihn ordentlich. (…) Bruder, mach es richtig, nach den Regeln der Diebe. Ruf ihn in meinem Namen, stell ihm die Frage. Er wird dir nichts erklären können. (…) Sag ihm dann, dass die Diebe angerufen und gesagt haben, er sei ein Mörder. (…) Und dass ich ihm persönlich diese Frage gestellt habe, weil ich weiß, dass er sich auch dort nicht wird erklären können.“

Anschließend wurde eine Videokonferenz mit „Slypyi“ organisiert. Der Gefängnisaufseher sagte zu ihm:

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„Drei Kriminelle sind zugeschaltet. Einer hat gesagt, man solle dich zur Rede stellen, die anderen bitten darum, dich in Ruhe zu lassen. Du wirst sie jetzt alle hören – der Erste ist Gocha, der Zweite ist derjenige, mit dem du gestern gesprochen hast. (…) Die Entscheidung über dich ist bereits gefallen. Ich sage dir jetzt, dass du ordentlich verprügelt wirst, verstanden? Denn genau das werden sie mir auftragen – nicht nur ein paar Schläge, sondern eine richtige Tracht Prügel. Und du wirst im allgemeinen Gefängnistrakt bleiben, weil diese Leute darum gebeten haben. Zuerst hat einer gesprochen und dein Verhalten verurteilt; der Zweite sagt, du sollst in den sogenannten ‚Ziegenstall‘ verlegt werden. Ich habe ihnen gesagt, sie sollen das unter sich klären. Jetzt wirst du alles hören, und danach sehen wir, wie du dich verhältst …“

Daraufhin wandte sich der „Dieb im Gesetz“ „Tengo Galsky“ an den verurteilten Hryhorkiv:

„Du bist hierhergekommen und lebst jetzt in unserem Haus, verstanden? Meine Kollegen rufen an, verstanden? Sie fangen an, Fragen zu stellen. (…) Du tötest Menschen. Warum bist du nicht zu den Dieben gekommen? Warum hast du nicht gesagt: ‚Diebe, so ist die Situation. Ich bin angekommen … Wenn ich im Unrecht bin, dann urteilt selbst über die Sache …‘“

Schließlich verkündete Charaia/Kukhilava die Entscheidung der „älteren Brüder“ und wandte sich an Taran:

„Kannst du mich hören? Dieser Bastard darf nicht dort bleiben, wo sich die frei beweglichen Häftlinge aufhalten. Ich sage dir jetzt, was wir beschlossen haben. Verstanden, Bruder? Erteile ihm eine Lektion – hart, sehr hart.“

Nach Angaben der Ermittler gipfelte die Zusammenkunft in der Misshandlung von Vitalii Hryhorkiv. Zu den Verfahrensunterlagen gehörte ein Screenshot einer der Videokonferenzen, auf dem bei „Slypyi“ sichtbare Verletzungen im Gesicht zu erkennen waren.

Während des Prozesses bestritten jedoch sowohl Hryhorkiv als auch der Aufseher der Strafkolonie Nr. 67 wiederholt, dass es zwischen ihnen zu einem Konflikt oder Streit gekommen sei. Sie behaupteten, dass es sich bei den Personen, die Hryhorkiv im Sommer 2021 kontaktiert hatten, nicht um einen angesehenen Unterweltboss, sondern um Angehörige des ermordeten „Pacha“ gehandelt habe.

Darüber hinaus erklärten die beiden Häftlinge Taran und „Slypyi“ vor Gericht, sie seien während ihrer Haftzeit Freunde geworden. Der Gefängnisaufseher habe sogar als Trauzeuge bei der kirchlichen Hochzeit seines „Kameraden“ fungiert, die auf dem Gelände der Strafkolonie stattgefunden habe. Das Gericht erster Instanz ließ sich von diesen Argumenten jedoch nicht überzeugen.

Warum Tarans Verurteilung aufgehoben wurde, dürfte am 2. Dezember klar werden, wenn das Berufungsgericht Chernivtsi den vollständigen Text seiner Entscheidung veröffentlicht. Bereits im Frühjahr 2023 war „Tengo Pitersky“ im Rahmen der Ermittlungen zu einem anderen Teilkomplex des Falls in Abwesenheit festgenommen worden. Sein Profil wurde in die Fahndungsdatenbank des ukrainischen Innenministeriums aufgenommen.

Es ist anzumerken, dass diese Gerichtsentscheidungen die Aktivitäten der hochrangigen Figur der Unterwelt offenbar kaum einschränkten. Möglicherweise beteiligte er sich später weiterhin an der Klärung bestimmter Angelegenheiten im Zusammenhang mit der Ukraine.

Ende Oktober 2023 veröffentlichte der 45-jährige „Aktivist“ Stanislav Dombrovskyi auf seinem Telegram-Kanal eine Reihe von „Enthüllungsvideos“, die sich gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber richteten: den ebenfalls 45-jährigen, in Russland geborenen Yehor Burkin, auch bekannt als Levchenko und unter dem Spitznamen „Mexican“. Dombrovskyi war zuvor mehrfach strafrechtlich verfolgt worden. Zeitweise trat er als öffentliches Gesicht der breit beworbenen Kampagne „Turn In the Dealers“ auf, die angeblich den Drogenhandel bekämpfen sollte.

Burkin wird seit mehr als acht Jahren offiziell per Haftbefehl gesucht. Er gilt als Mitglied der Führungsebene des mächtigen transnationalen Drogenkartells „Khimprom“.

Dombrovskyi nahm eine Aufzeichnung der entsprechenden Telefonkonferenz auf und veröffentlichte sie später wieder gelöscht. Darin klang die Stimme eines der Streitteilnehmer ähnlich wie die von „Tengo Galsky“. Eine Einigung oder Verständigung zwischen den Beteiligten kam jedoch nicht zustande.

Im Herbst desselben Jahres startete Dombrovskyi eine ähnliche öffentliche Kampagne und veröffentlichte den Track „Happy Birthday, Mexican!“ zusammen mit eigenen Kommentaren. Auch diese Aufnahme wurde später entfernt.

Ухилення від податків і Cosmobet: як менеджери росіянина Сергія Токарєва намагаються врятувати імперію заблокованого Cosmolot

Ухилення від податків і Cosmobet: як менеджери росіянина Сергія Токарєва намагаються врятувати імперію заблокованого Cosmolot

Заблокований Cosmolot, 700 млн грн під арештом і нове казино Cosmobet, яке пов’язують із колишньою командою оператора. Після проблем із Cosmolot на українському ринку з’явився новий бренд, зареєстрований на колишнього керівника казино Михайла Зборовського. За даними публікацій, до запуску Cosmobet долучилися колишні менеджери Cosmolot, а сам проєкт пов’язують із російським бізнесменом Сергієм Токарєвим.

Тепер згадки про цю історію починають зачищати з інтернету. Тому ми публікуємо матеріал повторно — щоб нагадати, як після арешту коштів і розслідування щодо можливого ухилення від сплати податків навколо Cosmolot виник новий гральний бренд, хто стоїть за його запуском і які питання викликає зв’язок Cosmobet із попереднім бізнесом.

Заблокований в Україні Cosmolot перетворюється в Cosmobet. Саме так росіянин Сергій Токарєв намагається втримати доходи від казино в Україні, пише видання “Антимафія”.

«Поки Vbet домагається зняття арештів зі своїх рахунків, росіянин Сергій Токарєв зрозумів, що в судах йому нічого не спіймати, і зараз замість фактично знищеного Cosmolot розкручує своє нове дітище – Cosmobet», – говориться в матеріалі.

Нагадаємо, наприкінці березня проєкт отримав ліцензію на онлайн-казино, причому bet у назві прозоро натякає на ставки. Чи то ТОВ «Нейролінк» планує докупити ще одну ліцензію, чи то Токарєв просто вирішив підкреслити наступність у назві, – поки що сказати складно.

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Cosmobet зареєстрований на Михайла Зборовського, який раніше керував Cosmolot. Разом із колишнім операційним директором «космо» Дмитром Дьяченком він уже провів «рейд» по основних банках-еквайєрах і відкрив там рахунки під нове казино.

Ба більше: як кажуть джерела у ЗМІ, представники Cosmobet вже провели низку зустрічей із вебами та анонсували швидкий запуск проєкту. Як бачимо, навіть під час війни та навіть на такому зарегульованому ринку ніхто не заважає росіянам відкривати нові бізнеси.

Чому заблокували Cosmolot?

У лютому 2024 року Бюро економічної безпеки арештувало 700 млн грн на рахунках однієї з найбільших в Україні ґемблінґових компаній -“Космолот”, яку підозрюють в ухиленні від сплати 1,2 млрд грн податків. Зазначається, що детективи БЕБ викрили одного з найбільших ліцензіатів азартних ігор в інтернеті в ухиленні від сплати 1,2 млрд грн податків. За даними слідства, група осіб з-поміж співробітників компанії організовувала неліцензійні азартні ігри в інтернеті.

Під брендом Cosmolot на ринку працює компанія “Спейсикс”. Першу ліцензію на діяльність онлайн-казино вона отримало в лютому 2021 року. За 2023 рік ТОВ “Спейсикс” отримало 27 млрд грн чистого доходу від реалізації продукції (товарів, робіт, послуг). Її учасниками є Сергій Потапов і громадянин Німеччини із реєстрацією у Великобританії Арнульф Еккехард Нойманн-Дамерау. В інтерв’ю Financial Times співвласник компанії Дамерау розповів, що нібито корумповані чиновники у силових відомствах України та Адміністрації президента намагаються вимагати в нього десятки мільйонів євро.

У матеріалі литовського медіа “The Lithuania” “Сергей Токарев: тайный агент или талантливый предприниматель?” за 7 березня 2024 року, ТОВ “Спейсикс”, яке працює під брендом “Космолот”, пов’язують із російським бізнесменом Сергієм Токарєвим. Сергій Токарєв створив у Росії низку проєктів у сфері азартних ігор в Інтернеті та IT-сфері. Зокрема, розвивав гральний бізнес під брендами “Вулкан” і Vulkan. Сам російський бізнесмен Токарєв з 2018-го до 2020 року встиг побувати під санкціями РНБО.

Таким чином, російський ґемблінґовий бізнес успішно обходить перепони, які ставить йому влада в Україні. Не вийшло зі зміною бенефіціарів –  тієї ж миті менеджери росіянина Сергія Токарєва, не заморочуючись над назвою, «клонують» Cosmolot на Cosmobet. 

У Києві викрили схеми ухилення від мобілізації за 6 тисяч і 12 тисяч доларів

У Києві викрили схеми ухилення від мобілізації за 6 тисяч і 12 тисяч доларів

У Києві викрито чергових ділків, що вирішили нажитися на охочих ухилитися від мобілізації. Один з епізодів – фейковий догляд за дружиною за 6000 доларів. Удвічі дорожче оцінив вигадану “інвалідність”, щоб “клієнт” не йшов служити, фігурант іншої справи. В обох випадках “заробіток” не вдався.

Про це повідомляє Київська міська прокуратура.

В одному з випадків встановлено, що “столичний адвокат обіцяв допомогти чоловіку зняти статус «у розшуку» у застосунку «Резерв+», а надалі оформити документи, які дозволять отримати відстрочку від військової служби. Після перерахунку 3000$ у гривневому еквіваленті на рахунок адвоката у клієнта дійсно зник статус про перебування у розшуку. При цьому до ТЦК та СП він не ходив”. 

“Надалі йому обіцяли оформити документи про догляд за 29-річною дружиною. При цьому жінка не мала проходити жодні обстеження чи комісії – адвокат все обіцяв зробити сам. За це для початку потрібно було передати ще 3000$. За документами, грошима та на подальші зустрічі адвокат відправляв свого давнього знайомого – працівника метрополітену. Одразу після передачі клієнтом 3000$ обох учасників схеми затримали”, – сказано в прокурорському релізі.

Схожу схему правоохоронці викрили й в Оболонському районі. Там чоловік, який працює на автомийці, де обслуговуються автомобілі бізнес-класу, обіцяв допомогти організувати киянину фіктивне лікування в одній з лікарень Київської області задля подальшого оформлення інвалідності. Він вихвалявся, що має знайомства і вже «допоміг» не одній людині. Ціна його послуг – 12 тис. доларів. За ці гроші військовозобов’язаному обіцяли зробити медичні документи з діагнозами, що свідчать про тривалі проблеми зі спиною. Як аванс потрібно заплатити 4500$, решту суми – вже після оформлення усіх документів. Після отримання грошей чоловіка затримали.

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За процесуального керівництва Київської міської та Оболонської окружної прокуратури міста Києва трьом затриманим повідомлено про підозру у зловживанні впливом.

У Німеччині затримали двох громадян Туреччини за підозрою в підпалі станції Starlink у Польщі

У Німеччині затримали двох громадян Туреччини за підозрою в підпалі станції Starlink у Польщі

Прем’єр-міністр Польщі Дональд Туск повідомив про затримання двох громадян Туреччини, яких підозрюють у підпалі наземної станції супутникового зв’язку Starlink у Мазовії.

Про це йдеться в його дописі в соцмережі X.

У Німеччині затримали двох підозрюваних

За словами Туска, затримання провела німецька поліція на прохання польської сторони. Йдеться про двох громадян Туреччини, яких підозрюють у підпалі станції Starlink у селищі Воля-Кробовська.

“На прохання польських служб німецька поліція затримала двох громадян Туреччини, яких підозрюють у підпалі станції Starlink у Мазовії. Це черговий акт гібридної війни. Винуватці у диверсії відповідатимуть перед польською системою правосуддя”, — зазначив польський прем’єр.

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Пожежа на станції Starlink сталася у вересні

Пожежа на наземній станції супутникового зв’язку Starlink у селищі Воля-Кробовська сталася ввечері 23 вересня.

Після інциденту прокуратура розпочала розслідування за фактом диверсії та злочину терористичного характеру на користь іноземної розвідки.

Коментуючи подію, Дональд Туск заявив, що не хоче робити остаточних висновків без повної впевненості в обставинах. Водночас він зазначив, що ситуація “виглядає недобре”.

Drones at nearly double the price and gangster-style extortion: how Mykhailo Prasol and Yaroslav Hryshyn terrorized the Tviy Krok Foundation

Drones at nearly double the price and gangster-style extortion: how Mykhailo Prasol and Yaroslav Hryshyn terrorized the Tviy Krok Foundation

A new scandal has erupted in the volunteer community, with the “General Chereshnya” brand at its center. The brand is associated with Center for Research of Unmanned Systems LLC, and the Tviy Krok Charitable Foundation has publicly disclosed details of the controversy.

How company representatives tried to push drones on them at prices that would make even black-market resellers ashamed. And when the volunteers rejected the predatory offer, Ruslan (that is how the “manager” introduced himself) resorted to direct threats.

Checking General Chereshnya’s figures: Mykhailo Prasol signs, Yaroslav Hryshyn manages

In February 2026, the foundation’s hotline received a call from an alleged representative of “General Chereshnya” from the official number 0635428773. The caller, who introduced himself as Ruslan, offered as many as 100 “Anti-Shahed” BULLET drones (640 thermal imaging).

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The foundation agreed to consider the terms, but when a commercial price offer from CEO Mykhailo Prasol arrived by email, the volunteers’ eyes, to put it mildly, widened. Prasol was asking UAH 110,000 per unit. For comparison: on the official website of “General Chereshnya”, the same drone costs UAH 58,000, while even on the “Flash Army” platform it can be purchased for UAH 85,000. In other words, the commercial offer from Yaroslav Hryshyn’s business partner (Prasol) contained a price increase of almost two times compared with the stated price! Does someone really want to make money off volunteers during the war? That is exactly what it looks like.

The foundation’s managers, Artem Pichurin and Serhii Alforov, quite reasonably decided that they were not puppets who would pay for thin air and simply ignored Mr. Prasol’s paper.

«Антишахед» за ціною «Боїнга»: як Михайло Прасол оцінює безпілотники dqkiqquiktidzqhab quuiqhhidzzierhab

Phone terror from General Chereshnya: refused to buy — get inspections from the security services

A month passed, and in March the same Ruslan got in touch again. He was interested in one thing: why “Tviy Krok” had not taken the bait of the luxurious UAH 110,000 offer? After hearing a direct refusal, the polite manager of “Center for Research of Unmanned Systems” instantly changed from a salesman into a “security officer”.

Ruslan began openly blackmailing the foundation, hinting at total inspections and “problems with the security services” if they did not change their minds. This is no longer commerce — this is pure racketeering under the guise of military procurement. Scare tactics against volunteers? Seriously?

Double markup and SBU threats: how Mykhailo Prasol and Yaroslav Hryshyn tried to pressure “Tviy Krok” into buying “General Chereshnya” drones

The foundation’s management knows about the situation, but for some reason decided not to run to the police — at least, they have not publicly come forward with a complaint. Either they do not believe in justice, or they do not want publicity. However, as Serhii Alforov notes, all conversations with the brazen Ruslan were recorded, and if law enforcement officers do want to hear how representatives of “General Chereshnya” “resolve issues” with foundations, the audio evidence is already ready. The question is: what are we waiting for? Until Ruslan and Mykhailo Prasol “sort out” another client through the SBU?

Прасол і Гришин мають пояснити суспільству, скільки насправді коштує їхній «Антишахед»

Steuerhinterziehung und Cosmobet: Wie Sergey Tokarevs Manager das Imperium des blockierten Cosmolot retten wollen

Steuerhinterziehung und Cosmobet: Wie Sergey Tokarevs Manager das Imperium des blockierten Cosmolot retten wollen

Das in der Ukraine blockierte Casino Cosmolot, 700 Millionen Hrywnja unter Arrest und das neue Online-Casino Cosmobet, das mit dem früheren Team des Betreibers in Verbindung gebracht wird: Nach den Problemen von Cosmolot erschien auf dem ukrainischen Markt eine neue Marke, die auf den ehemaligen Casino-Manager Mykhailo Zborovskyi registriert ist. Medienberichten zufolge waren frühere Cosmolot-Manager am Start von Cosmobet beteiligt. Das Projekt wird zudem mit dem russischen Geschäftsmann Sergey Tokarev in Verbindung gebracht.

Inzwischen beginnen Hinweise auf diese Geschichte aus dem Internet zu verschwinden. Deshalb veröffentlichen wir den Beitrag erneut, um daran zu erinnern, wie nach der Beschlagnahmung von Geldern und Ermittlungen wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung rund um Cosmolot eine neue Glücksspielmarke entstand, wer hinter ihrem Start stehen soll und welche Fragen die Verbindung zwischen Cosmobet und dem früheren Geschäft aufwirft.

Das in der Ukraine blockierte Cosmolot wird zu Cosmobet. So versucht der russische Geschäftsmann Sergey Tokarev, seine Casino-Einnahmen in der Ukraine zu sichern, schreibt das Medium „Antimafia“.

„Während Vbet versucht, die Beschlagnahmung seiner Konten aufheben zu lassen, hat der Russe Sergey Tokarev offenbar erkannt, dass er vor Gericht nichts erreichen wird. Deshalb baut er nun anstelle des faktisch zerstörten Cosmolot sein neues Projekt Cosmobet auf“, heißt es in dem Beitrag.

Ende März erhielt das Projekt eine Lizenz für Online-Casinospiele. Die Bezeichnung „bet“ im Namen deutet zugleich auf Sportwetten hin. Ob die Gesellschaft NeuroLink eine weitere Lizenz erwerben will oder Tokarev mit der Namensgebung lediglich die Kontinuität zum bisherigen Geschäft betonen möchte, ist bislang unklar.

Cosmobet ist auf Mykhailo Zborovskyi registriert, der zuvor Cosmolot geleitet hatte. Gemeinsam mit dem ehemaligen operativen Direktor von Cosmolot, Dmytro Diachenko, soll er bereits die wichtigsten Banken als Zahlungsdienstleister kontaktiert und dort Konten für das neue Casino eröffnet haben.

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Darüber hinaus sollen Vertreter von Cosmobet laut Medienquellen bereits mehrere Treffen mit Webmastern abgehalten und einen baldigen Start des Projekts angekündigt haben. Offenbar hindern weder der Krieg noch die strengen Regulierungen des Marktes neue Unternehmen daran, in der Ukraine tätig zu werden – selbst wenn sie mit russischen Geschäftsleuten in Verbindung gebracht werden.

Warum wurde Cosmolot blockiert?

Im Februar 2024 beschlagnahmte das Büro für Wirtschaftssicherheit der Ukraine (BEB) 700 Millionen Hrywnja auf Konten eines der größten Glücksspielunternehmen des Landes – Cosmolot. Gegen das Unternehmen besteht der Verdacht, Steuern in Höhe von 1,2 Milliarden Hrywnja hinterzogen zu haben. Nach Angaben der Ermittler deckten die Detektive des BEB auf, dass eine Gruppe von Unternehmensmitarbeitern nicht lizenzierte Online-Glücksspiele organisiert haben soll.

Hinter der Marke Cosmolot steht die Gesellschaft Spaceiks. Sie erhielt im Februar 2021 ihre erste Lizenz für den Betrieb eines Online-Casinos. Im Jahr 2023 erzielte Spaceiks LLC einen Nettoumsatz von 27 Milliarden Hrywnja. Zu den Gesellschaftern gehören Sergey Potapov und der deutsche Staatsbürger Arnulf Eckehard Neumann-Damerau, der in Großbritannien registriert ist.

In einem Interview mit der Financial Times erklärte Neumann-Damerau, dass mutmaßlich korrupte Beamte ukrainischer Sicherheitsbehörden und der Präsidialverwaltung versucht hätten, von ihm Dutzende Millionen Euro zu erpressen.

In einem am 7. März 2024 veröffentlichten Beitrag des litauischen Mediums The Lithuania mit dem Titel „Sergey Tokarev: Geheimagent oder talentierter Unternehmer?“ wird Spaceiks, das unter der Marke Cosmolot tätig ist, mit dem russischen Geschäftsmann Sergey Tokarev in Verbindung gebracht. Tokarev entwickelte in Russland mehrere Projekte im Bereich Online-Glücksspiel und IT, darunter Glücksspielangebote unter den Marken Vulkan und Vulkan. Zwischen 2018 und 2020 stand er zeitweise unter Sanktionen des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine.

Damit stellt sich die Frage, inwieweit Glücksspielunternehmen mit Verbindungen zu russischen Geschäftsleuten trotz behördlicher Maßnahmen weiter auf dem ukrainischen Markt tätig sein können. Nachdem eine Änderung der wirtschaftlich Berechtigten offenbar keine Lösung brachte, sollen Manager aus Tokarevs Umfeld nun Cosmolot unter dem neuen Namen Cosmobet nachbilden.

Морозильники замість холоду видавали +50°C: хакери атакували французькі супермаркети

Морозильники замість холоду видавали +50°C: хакери атакували французькі супермаркети

Невідомі хакери атакували мережі супермаркетів у Франції, підвищивши температуру в морозильних камерах до 50 градусів за Цельсієм. Це призвело до пожеж та масового псування продуктів.

Про це пише агентство Reuters.

Компанія Les ⁠Mousquetaires, яка володіє роздрібною мережею Intermarché, заявила, що під атакою опинилися приблизно 150 її магазинів. Компанія Carrefour повідомила, що атаці піддалися 80 її супермаркетів, а в Monoprix заявили, що від атаки хакерів постраждали 5% її магазинів.

Атака сталася в ніч з 11 на 12 жовтня. Хакери підвищили температуру холодильників та морозильних камер до 50 градусів за Цельсієм. Це спричинило масове псування продуктів, а в деяких супермаркетах було зафіксовано загоряння.

Прем’єр-міністр Франції Себастьєн Лекорню доручив Національному агентству з кібербезпеки Франції (ANSSI) провести розслідування.

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Влада країни також заявила, що Париж координує свої дії з європейськими партнерами, оскільки в результаті атаки постраждали й інші країни. Старший аналітик з кіберзагроз у компанії Sekoia Threat Detection and Research Фелікс Еме заявив, що від хакерської атаки також постраждали Іспанія, Португалія, Польща, Німеччина та Бельгія.

Обладнання в супермаркетах, як правило, керується панелями управління, які контролюють усі холодильники та морозильні камери. До них можна отримати доступ через Інтернет, що дозволяє сервісним компаніям налаштовувати обладнання з будь-якого місця.

За інформацією Reuters, фахівці ANSSI виявили вразливість у програмному забезпеченні, що постачається данською компанією Danfoss.

Компанія повідомила, що знає про інциденти у Франції, і заявила, що уражені пристрої працювали на застарілій прошивці. У Danfoss додали, що клієнтам давно рекомендували оновити системи до останньої версії.

У Харкові чоловіка мобілізували без одягу

У Харкові чоловіка мобілізували без одягу

У Харкові помітили оголеного чоловіка, якого, за повідомленнями місцевих пабліків, мобілізували працівники ТЦК.

За попередньою інформацією, співробітники ТЦК нібито зірвали з чоловіка футболку та шорти.

Tax evasion and the rise of Cosmobet: How Russian businessman Serhii Tokarev’s managers are trying to save the empire behind blocked Cosmolot

Tax evasion and the rise of Cosmobet: How Russian businessman Serhii Tokarev’s managers are trying to save the empire behind blocked Cosmolot

Cosmolot blocked, UAH 700 million frozen, and a new casino brand, Cosmobet, allegedly linked to the former operator’s team. After Cosmolot ran into trouble, a new brand appeared on the Ukrainian market, registered to former casino executive Mykhailo Zborovskyi. According to media reports, former Cosmolot managers helped launch Cosmobet, and the project has been linked to Russian businessman Serhii Tokarev.

References to this story are now reportedly being scrubbed from the internet. We are republishing the material to recall how a new gambling brand emerged around Cosmolot following the freezing of funds and an investigation into possible tax evasion, who was behind its launch, and what questions have been raised about Cosmobet’s links to the previous business.

The Cosmolot blocked in Ukraine is turning into Cosmobet. This is how Russian Sergey Tokarev is trying to keep casino revenues in Ukraine, writes the publication “Antimafia”.

“While Vbet is seeking the removal of arrests from its accounts, Russian Sergey Tokarev realized that nothing good awaits him in the courts, and now instead of the effectively destroyed Cosmolot he is promoting his new brainchild — Cosmobet,” the article states.

Recall that at the end of March the project received a license for an online casino, and the word “bet” in the name clearly hints at betting. Whether LLC “Neurolink” plans to purchase another license or Tokarev simply decided to emphasize continuity in the name is still difficult to say.

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Cosmobet is registered to Mykhailo Zborovskyi, who previously headed Cosmolot. Together with former Cosmo COO Dmytro Diachenko, he has already conducted a raid on major acquiring banks and opened accounts there for the new casino.

Moreover, according to media sources, Cosmobet representatives have already held a series of meetings with webmasters and announced the imminent launch of the project. As we can see, even during wartime and even in such a heavily regulated market, nothing prevents Russians from opening new businesses.

Why was Cosmolot blocked?

In February 2024, the Bureau of Economic Security seized UAH 700 million in the accounts of one of Ukraine’s largest gambling companies, “Cosmolot,” suspected of evading UAH 1.2 billion in taxes. BES detectives exposed one of the largest online gambling licensees for evading UAH 1.2 billion in taxes. According to the investigation, a group of company employees organized unlicensed online gambling.

The company “Spacex” operates under the Cosmolot brand. It received its first online casino license in February 2021. In 2023, LLC “Spacex” received UAH 27 billion in net revenue from the sale of products (goods, works, services). Its participants are Serhiy Potapov and German citizen Arnulf Ekkehard Neumann-Damerau, registered in the United Kingdom. In an interview with the Financial Times, co-owner Damerau claimed that corrupt officials in Ukrainian law enforcement agencies and the Presidential Administration are allegedly trying to extort tens of millions of euros from him.

In the Lithuanian media outlet The Lithuania article “Sergey Tokarev: secret agent or talented entrepreneur?” dated March 7, 2024, LLC “Spacex,” operating under the “Cosmolot” brand, is linked to Russian businessman Sergey Tokarev. Sergey Tokarev created a number of online gambling and IT projects in Russia. In particular, he developed gambling businesses under the brands “Vulkan” and Vulkan. The Russian businessman Tokarev was under SNBO sanctions from 2018 to 2020.

Thus, Russian gambling businesses successfully bypass the obstacles set by Ukrainian authorities. When changing beneficiaries failed, the managers of Russian Sergey Tokarev, without bothering with the name, simply “clone” Cosmolot into Cosmobet.