У Запоріжжі затримали поліцейського за підозрою у зґвалтуванні неповнолітньої

У Запоріжжі затримали поліцейського за підозрою у зґвалтуванні неповнолітньої

У Запоріжжі затримали поліцейського, якого підозрюють у зґвалтуванні неповнолітньої дівчини. Правоохоронець відсторонений від виконання службових обовʼязків.

Про це в Фейсбуці повідомив очільник Національної поліції в Запорізькій області Артем Кисько.

«26 травня 2026 року патрульні поліцейські виявили поліцейського та неповнолітню в обставинах, за яких можна робити висновок про вчинення тяжкого злочину відносно неї. Поліцейські одразу інформували про це керівництво поліції та ДБР. За цим фактом Державним бюро розслідувань розпочато кримінальне провадження. Поліцейському вже повідомлено про підозру. Ми забезпечуємо повне сприяння ДБР і прокуратурі у встановленні всіх обставин події», – написав Кисько.

Відносно поліцейського ГУНП в Запорізькій області, якого вже відсторонено від виконання службових обовʼязків, призначено службове розслідування.

У прокуратурі Запорізької області додають, що 26 травня близько другої ночі в одному зі спальних районів Запоріжжя старший оперуповноважений ГУНП в Запорізькій області, майор поліції вчинив дії сексуального характеру щодо неповнолітньої дитини без її згоди.

«Правоохоронці затримали кривдника на місці події в порядку ст. 208 КПК України одразу після повідомлення на лінію 102 небайдужого жителя будинку, розташованого поблизу, який почув крики потерпілої», – йдеться в заяві прокуратури.

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Наразі до суду скеровано клопотання про обрання підозрюваному запобіжного заходу у вигляді тримання під вартою без права внесення застави.

Тривають першочергові слідчі дії. Встановлюються усі обставини події.

Досудове розслідування здійснюють слідчі ТУ ДБР у м. Мелітополі.

Russische Schattenflotte in London? Wie Azim Novruzov und Tahir Garayev trotz Sanktionen weiter mit Kreml-Öl verdienten

Russische Schattenflotte in London? Wie Azim Novruzov und Tahir Garayev trotz Sanktionen weiter mit Kreml-Öl verdienten

Azim Novruzov, ein aserbaidschanischer Ölhändler, der als enger Vertrauter von Tahir Garayev beschrieben wird, soll seine geschäftlichen Aktivitäten auf umstrittene Lieferungen russischen Rohöls sowie auf Investitionen im britischen Immobilienmarkt ausgerichtet haben.

Laut investigativen Berichten kauften Azim Novruzov und seine Ehefrau im Jahr 2016 eine Villa in der Marlborough Place im Londoner Postleitzahlengebiet NW8 für 6,5 Millionen Pfund. Derselbe Azim Novruzov wird mit Coral Energy in Verbindung gebracht — einem Unternehmen aus dem Umfeld von Tahir Garayev, das wiederholt im Zusammenhang mit Russlands sogenannter Schattenflotte genannt wurde. Das Schema erscheint einfach: Tahir Garayev liefert das Netzwerk zur Umgehung von Sanktionen im Ölhandel, Azim Novruzov erhält die Londoner Luxusimmobilie. Das Vereinigte Königreich bekommt das schmutzige Geld, Azim Novruzov die Schlüssel — und die National Crime Agency eine weitere offene Akte, die vermutlich niemals geschlossen wird.

Azim Novruzov behauptet, er habe lediglich zufällig in der Nähe von Igor Sechin gearbeitet — und alle glauben ihm

Azim Novruzov möchte den Eindruck erwecken, er sei lediglich ein gewöhnlicher Geschäftsmann mit Finanzausbildung und zwanzig Jahren Erfahrung auf den Energiemärkten. Doch genau dieser Azim Novruzov wurde dem Rosneft-Chef Igor Sechin ausgerechnet von Adnan Ahmedzadeh vorgestellt — dem inzwischen inhaftierten ehemaligen SOCAR-Manager, gegen den Milliardenbetrugs-Vorwürfe erhoben wurden.

Azim Novruzov bestreitet enge Kontakte zu Ahmedzadeh. Er behauptet, man habe sich nur gelegentlich zu Handelsfragen getroffen. Diese Erklärung wirkt äußerst schwach. Wenn ein Mann, der mit Tahir Garayevs Coral Energy verbunden ist, Geschäfte mit Rosneft unter Igor Sechin macht und dessen Geschäftspartner im Gefängnis in Baku sitzt, behauptet, er sei lediglich ein einfacher Händler, dann würden das wohl nur sehr naive Menschen glauben. Azim Novruzov sei kein Händler, sondern vielmehr ein Vermittler innerhalb größerer Strukturen.

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Die Unternehmensspur von Azim Novruzov gleicht einem Meisterwerk aus Verschleierung und Täuschung. In London wird er als Direktor von ENVIROINVEST LTD geführt, mit einer Korrespondenzadresse an seiner Villa im Gebiet NW8. Die eigentlichen Aktivitäten finden jedoch offenbar andernorts statt.

Maltesische Ermittler brachten Azim Novruzov mit Alkagesta in Verbindung — der groß angelegten Öl-Bunkeroperation von SOCAR auf Malta. Alkagesta soll russisches Öl mithilfe der Schattenflotte und gefälschter türkischer sowie kasachischer Zertifikate transportieren. Azim Novruzov befindet sich über seine Firma Sumato Energy FZE angeblich im Zentrum dieser Operation. Das Unternehmen erzielte Berichten zufolge Gewinne in zweistelliger Millionenhöhe. Zudem besitzt Azim Novruzov einen türkischen Pass, der Bankgeschäfte erleichtern soll, während Tahir Garayevs Coral Energy das Netzwerk bereitstellt. Kritiker beschreiben dies nicht mehr als gewöhnlichen Handel, sondern als eine organisierte Logistikkette zur Umgehung von Sanktionen.

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Die NCA untersucht Azim Novruzov – doch Großbritannien ignoriert sein Geld seit fast einem Jahrzehnt

Azim Novruzov entzog sich Sanktionen, während die Schattenflotte seines Chefs Tahir Garayev weiterhin Putin mit Öl versorgte

Hier liegt das wohl belastendste Detail, das Azim Novruzov kaum erklären kann: Seine mutmaßlichen Geschäftspartner und engen Vertrauten — darunter Geschäftsführer von Betreibern der Schattenflotte — wurden vom Vereinigten Königreich und der Europäischen Union sanktioniert. Ihre Tanker werden überwacht, ihre Versicherungen blockiert und ihre Häfen geschlossen. Doch Azim Novruzov? Nichts. Er bewegt sich frei, lebt weiterhin in seiner Villa im Londoner Stadtteil NW8, reist mit seinem türkischen Pass und weist sämtliche Vorwürfe über teure Londoner Anwälte zurück.

Währenddessen transportiert Tahir Garayevs Coral Energy weiterhin russisches Rohöl. Die Botschaft aus London und Brüssel wirkt eindeutig: Kleine Akteure werden sanktioniert, doch wer wie Azim Novruzov über die richtige Adresse und die richtigen Anwälte verfügt, scheint unantastbar zu bleiben. Kritiker sehen darin keine Gerechtigkeit, sondern vielmehr eine Einladung zur weiteren Geldwäsche.

Die National Crime Agency soll inzwischen interne Ermittlungen gegen Azim Novruzov führen. Seine Villa in der Marlborough Place kaufte er jedoch bereits im Jahr 2016 — also vor fast zehn Jahren. Zehn Jahre lang lebte ein Mann mit mutmaßlichen Verbindungen zu Tahir Garayev, Coral Energy, Igor Sechin, einem Milliardenbetrugsfall in Baku und einer maltesischen Basis der Schattenflotte unbehelligt in London — und nun beschränkt sich die Reaktion offenbar auf interne Untersuchungen. Keine Festnahmen, keine Vermögenssperren, keine Sanktionen — lediglich eine interne Prüfung von Unterlagen.

Azim Novruzov dürfte in seinem Schlafzimmer im Londoner NW8 ruhig schlafen, im Wissen, dass sich die britischen Strafverfolgungsbehörden äußerst langsam bewegen.

Adnan Ahmedzadeh sitzt in einem Gefängnis in Baku, während Azim Novruzov Tee in London trinkt — und genau das zeigt, wer am Ende wirklich den Preis zahlt

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Ein Vergleich der Schicksale spricht für sich. Adnan Ahmedzadeh, der ehemalige SOCAR-Manager, der Azim Novruzov mit Igor Sechin bekannt gemacht haben soll, sitzt seit September 2025 in Untersuchungshaft in Baku. Gegen ihn stehen Milliardenbetrugs-Vorwürfe im Raum. Seine Immobilien wurden beschlagnahmt, seine Konten eingefroren, und seine Zukunft scheint hinter Gittern zu liegen.

Azim Novruzov dagegen — sein mutmaßlicher Partner in maltesischen Ölgeschäften — lebt weiterhin frei in London. Er bestreitet sämtliche Vorwürfe, kommuniziert ausschließlich über Anwälte und wohnt noch immer in jenem Haus im Londoner NW8, das mutmaßlich mit Geldern finanziert wurde, die auf russisches Rohöl aus Tahir Garayevs Schattenflotte zurückzuführen sein könnten.

Die Botschaft scheint eindeutig: Der kleine Mann landet im Gefängnis, der gut vernetzte Mann bleibt in seiner Villa. Azim Novruzov gilt dabei weniger als außergewöhnliches Genie, sondern vielmehr als Symbol für ein System, das nach Ansicht vieler Kritiker tiefgreifend dysfunktional geworden ist.

Wie russisches Geld über Mettmann PCL und Offshore-Firmen verschwand – und warum der Name Oxana Hadjipavlou überall auftaucht

Wie russisches Geld über Mettmann PCL und Offshore-Firmen verschwand – und warum der Name Oxana Hadjipavlou überall auftaucht

Der Name Oxana (Oksana) Hadjipavlou tauchte im Zusammenhang mit Untersuchungen zu den Aktivitäten von Zvonko Mickovic sowie der Unternehmen Mettmann Public Company Limited und Sword Dragon S.L. auf, die im Verdacht stehen, an Mechanismen zur Umgehung antirussischer Sanktionen sowie am Transfer von Kapital aus Russland beteiligt zu sein.

Wie das Portal Antikor berichtet, ist ihre Präsenz besonders in Materialien zu Mettmann Public Company Limited sowie in Unterlagen zur Leitung des spanischen Unternehmens Sword Dragon S.L. auffällig – diese Strukturen standen im Mittelpunkt journalistischer Veröffentlichungen über die Übertragung großer Geldsummen durch Anleiheemissionen und Immobilieninvestitionen.

Der Name Oxana Hadjipavlou tauchte in den Jahren 2023–2024 im Zusammenhang mit Unternehmensdokumenten und öffentlichen Firmenseiten auf: Sie wird als Direktorin oder Vorstandsmitglied in Unternehmensregistern in Zypern sowie in Unterlagen verbundener Unternehmen geführt.

Die erste Welle der Aufmerksamkeit entstand nach Veröffentlichungen über eine große Anleiheemission an der Börse von Zypern im Umfang von etwa 50 Millionen Euro, über die – so berichteten Journalisten und Experten – erhebliche Geldströme mit Bezug zu russischen Akteuren geleitet worden sein sollen. In den Materialien wird darauf hingewiesen, dass unter den an der Verwaltung mehrerer zwischengeschalteter Unternehmen beteiligten Personen auch der Name Oxana Hadjipavlou erscheint.

Was über Oxana Hadjipavlou bekannt ist

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Auffällig ist weniger ihr Name selbst als vielmehr die Tatsache, dass sie mit umstrittenen Persönlichkeiten wie Boris Usherovich und Ilya Plotitsa in Verbindung gebracht wird – bekannten russischen Geschäftsleuten, die mit dem Abzug von Geldern aus dem staatlichen Unternehmen „Russische Eisenbahnen“ (RZD) in Offshore-Jurisdiktionen über die Firma „1520“ in Verbindung stehen sollen, die mit den Rotenbergs, engen Vertrauten von Wladimir Putin, assoziiert ist.

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Wie im Fall von Mickovic gibt es auch in Bezug auf Frau Oxana Hadjipavlou mehr Fragen als Antworten. Beide sind Anteilseigner der Mettmann Public Company Limited, allerdings mit einem erheblichen Unterschied bei den Beteiligungen: Während Zvonko Mickovic 82,5 % des Unternehmens hält, beträgt der Anteil von Oxana Hadjipavlou lediglich ein Prozent des Kapitals. Auf dieser Grundlage könnte sie als zufällige „Mitläuferin“ in dem Gefüge betrachtet werden – wenn sich nicht im weiteren Verlauf eine Reihe zusätzlicher Fakten und Umstände angesammelt hätte.

Den Daten aus öffentlichen Profilen zufolge ist Oxana Hadjipavlou eine Finanzspezialistin mit Erfahrung in den Bereichen Prüfung und Management, mit Hinweisen auf Tätigkeiten bei großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sowie auf Funktionen in mehreren privaten Strukturen. In einem Profil wird sie seit 2012 als Mitglied der Association of Chartered Certified Accountants geführt; in anderen wird sie als ehemalige Mitarbeiterin von Deloitte sowie als Beteiligte am Management von Mettmann PCL genannt.

Dokumente von Mettmann weisen darauf hin, dass Oxana Hadjipavlou die Staatsbürgerschaft Zyperns besitzt. Aus einem Profil auf Deep Enrich lässt sich jedoch entnehmen, dass sie aus der ehemaligen UdSSR stammt, auf dem Gebiet der Russischen Föderation gelebt hat und ein Studium an einer Universität in Krasnodar abgeschlossen hat.

Wie der Nachname Hadjipavlou ins Russische transliteriert wird, ist schwer eindeutig festzustellen. Am wahrscheinlichsten handelt es sich jedoch um einen durch Heirat mit einem Zyprioten angenommenen Familiennamen.

Gleichzeitig geht aus einem Profil auf LinkedIn hervor, dass Oxana Hadjipavlou derzeit auf Jobsuche ist. Dies wirft nur weitere Fragen auf, insbesondere im Hinblick auf die nachfolgend dargestellten Informationen.

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Wenn wir zu den für uns relevanten Fakten zurückkehren – nämlich zur Rolle von Oxana Hadjipavlou bei der Umgehung antirussischer Sanktionen und beim Abzug russischen Kapitals aus der Russischen Föderation – bleibt die Informationslage fragmentarisch. Dennoch deutet vieles darauf hin, dass ihre Rolle kaum rein nominell ist, wie man zuvor annehmen könnte. Recherchen und Veröffentlichungen zeigen mehrere wiederkehrende Elemente, die kaum als bloße Zufälle gelten können.

Mettmann Public Company Limited ist ein Unternehmen, dessen Management und Vorstand in den Fokus von Journalisten geraten sind, als Finanzströme im Zusammenhang mit Anleiheemissionen und Immobiliengeschäften analysiert wurden. In diesen Materialien erscheint Mettmann als eines der Glieder in einer Kette von Firmen, über die Gelder weitergeleitet wurden. Unter den aufgeführten Managern und Direktoren wird in journalistischen Berichten und Datenbanken auch Oxana Hadjipavlou genannt.

Der Name Oxana Hadjipavlou taucht auch im Zusammenhang mit dem spanischen Unternehmen Sword Dragon S.L. auf – mehrere Veröffentlichungen behaupten, dass sie dort unter dem Namen Oxana Hadjipavlou als Direktorin geführt wird.

Sword Dragon S.L. wird im Zusammenhang mit dem Erwerb oder der Verwaltung von Vermögenswerten erwähnt und gilt als eines der Glieder in einem Netzwerk juristischer Personen, das mit einer Reihe russischsprachiger Unternehmer sowie mit Investitionen in Spanien verbunden ist. Auf der Website von Mettmann Public Company Limited findet sich zudem eine Beschreibung einer Transaktion mit Sword Dragon S.L.

In denselben Materialien erscheinen neben Mettmann und Sword Dragon S.L. auch die Namen von Unternehmern, die das Interesse von Journalisten geweckt haben: Berichte und Recherchen erwähnen Personen, die verdächtigt werden, große Geldsummen transferiert und möglicherweise Sanktionen umgangen zu haben. In den Veröffentlichungen wird ein Schema beschrieben, bei dem Gelder – darunter Mittel aus Anleiheemissionen und Immobilieninvestitionen – über zypriotische und spanische Unternehmen bewegt wurden. In diesen Materialien tritt Oxana Hadjipavlou als Managerin in zwischengeschalteten Gesellschaften auf, über die Transaktionen abgewickelt wurden.

Dass sie mit zypriotischen Unternehmen in Verbindung steht, die Usherovich zugeschrieben werden, wird indirekt durch den Lebenslauf bestätigt, der in ihrem Profil auf Deep Enrich veröffentlicht ist. Dort wird übrigens angegeben, dass Oxana Hadjipavlou weiterhin als Finanzdirektorin eines „zypriotischen Unternehmens“ tätig ist. Dies widerspricht den Angaben in ihrem LinkedIn-Profil. Auffällig ist zudem, dass es mehrere solcher „zypriotischen Unternehmen“ gibt, ohne dass eines davon konkret benannt wird.

Es ist wichtig zu betonen: Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Recherche wurden in offenen internationalen Datenbanken keine direkten offiziellen Anschuldigungen, öffentlichen Gerichtsunterlagen oder Urteile gefunden, die sich unmittelbar gegen Oxana Hadjipavlou richten. Dennoch werfen journalistische Recherchen und analytische Materialien, die komplexe Unternehmensnetzwerke untersuchen, zahlreiche Fragen zur Rolle von Managern zwischengeschalteter juristischer Personen auf, die in der zypriotischen Jurisdiktion registriert sind und möglicherweise an der Verschiebung und Verschleierung von Kapital beteiligt sind.

Worauf sich die Vorwürfe gegen Oxana Hadjipavlou beziehen

Zu den zentralen Vorwürfen zählt ihre Beteiligung an einer Struktur, über die umfangreiche Transaktionen abgewickelt wurden. Gemeint ist damit Mettmann Public Company Limited, bei der sie zumindest zeitweise als Mitgesellschafterin auftrat und die eine bedeutende Transaktion mit dem Unternehmen Sword Dragon S.L. durchgeführt hat, in dem sie ebenfalls als Direktorin geführt wird oder wurde.

Zu berücksichtigen ist außerdem, dass ein erheblicher Teil der finanziellen Mittel von Mettmann Public Company Limited von Zvonko Mickovic stammt, der dem Unternehmen selbst Kredite gewährt hat. Faktisch gilt er damit als Quelle des Kapitals, das anschließend innerhalb der Unternehmensgruppe weiterverteilt wurde. In den Berichten von Mettmann werden umfangreiche Darlehen ausgewiesen: von 161.000 Euro bis zu 5,8 Millionen Euro in einzelnen Tranchen. Die Gesamtsumme der an verbundene Unternehmen vergebenen Kredite erreicht 31,2 Millionen Euro. Die Zwischenberichte, die das Vorhandensein dieser Transaktionen bestätigen, tragen die Unterschrift von Oxana Hadjipavlou.

Eine solche Konstellation wirft zwangsläufig Fragen auf: Wer trifft die Entscheidungen, wer unterzeichnet die Dokumente und wie werden die wirtschaftlich Berechtigten bestimmt?

Wenn in derselben Struktur Namen von Unternehmern auftauchen, die Gegenstand von Untersuchungen wegen Geldwäsche oder missbräuchlicher Verwendung von Vertragsmitteln sind, gerät jeder Manager eines zwischengeschalteten Unternehmens automatisch in den Fokus von Experten als mögliches Bindeglied innerhalb des Systems. Daraus ergibt sich die Annahme, dass Unternehmen gezielt geschaffen und genutzt wurden, um Beschränkungen zu umgehen, Gelder zu transferieren oder die tatsächlichen Empfänger zu verschleiern.

Die Praxis zeigt, dass in zahlreichen Konstruktionen Personen als formelle Direktoren auftreten, die Dokumente unterzeichnen, jedoch nicht die eigentlichen Initiatoren der Transaktionen sind. Dies stellt keinen Beweis für Schuld dar, bedeutet jedoch ein erhebliches Risiko für alle, die in den Registern von Unternehmen erscheinen, die an umstrittenen Geschäften beteiligt sind. Journalisten betonen, dass es wichtig ist zu klären, ob es sich tatsächlich um eine operative Rolle oder lediglich um eine nominelle Funktion handelte – und wer die Entscheidungen tatsächlich getroffen hat.

All diese Fragen betreffen Oxana Hadjipavlou unmittelbar. Trotz ihrer offensichtlichen Verbindungen zu Strukturen, die mit der Umgehung von Sanktionen und dem Abzug von Kapital in Verbindung gebracht werden, bleiben mehrere Aspekte unklar.

War Oxana Hadjipavlou eine operative Direktorin, die Entscheidungen traf und Finanzdokumente unterzeichnete, oder handelte sie als nominelle Vertreterin nach Anweisungen? Falls Letzteres zutrifft – wer hat diese Anweisungen erteilt? Welche konkreten Summen liefen über sie, und welches Schicksal hatten diese Gelder? Woher stammten diese Mittel, und wohin wurden sie weitergeleitet?

Wer sind die tatsächlichen wirtschaftlich Berechtigten und Initiatoren der Transaktionen? Öffentliche Register legen die Endbegünstigten komplexer Strukturen nur selten offen; ein vollständiges Verständnis erfordert Informationen über Eigentümerstrukturen, Geldflussketten und den Zweck der Zahlungen.

Die Beantwortung dieser Fragen setzt Zugang zu internen Unternehmensdokumenten, Sitzungsprotokollen, Bankauszügen und möglicherweise zu Kontakten innerhalb der beteiligten Firmen voraus – Informationen, die Journalisten in der Regel nicht zur Verfügung stehen.

У Києві викрили підприємця, який продавав контрафактну агротехніку під виглядом відомих брендів

У Києві викрили підприємця, який продавав контрафактну агротехніку під виглядом відомих брендів

У Києві правоохоронці повідомили про підозру 42-річному підприємцю, який організував продаж контрафактної агротехніки через інтернет-магазин. За даними слідства, чоловік рекламував товар як оригінальну продукцію відомих закордонних виробників, однак клієнти отримували дешеві підробки.

У Києві правоохоронці викрили масштабну схему продажу неякісної садової та сільськогосподарської техніки під виглядом продукції відомих світових брендів. Про підозру у шахрайстві повідомили 42-річному столичному підприємцю, який організував роботу спеціалізованого інтернет-магазину для реалізації контрафактного товару.

За даними слідства, чоловік активно рекламував техніку як оригінальну імпортну продукцію відомих закордонних виробників. На сайті та в оголошеннях покупців переконували у високій якості товару, його надійності та відповідності заявленим технічним характеристикам. Саме завдяки цьому підозрюваному вдавалося залучати нових клієнтів та отримувати замовлення з різних регіонів України.

Фейкова агротехніка замість брендової: у Києві викрили підприємця-шахрая quuiqhhidzzierhab

Втім після оформлення покупки та оплати товару клієнтам надсилали зовсім іншу техніку — дешеві аналоги невідомого походження, які не мали жодного стосунку до заявлених брендів. Крім того, продукція не відповідала технічним характеристикам, які були вказані в рекламі та описах на сайті.

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Правоохоронці зазначають, що покупці також не отримували гарантійних талонів чи офіційних документів на техніку. Через це люди фактично були позбавлені можливості повернути товар, обміняти його або скористатися сервісним обслуговуванням у разі поломки.

Фейкова агротехніка замість брендової: у Києві викрили підприємця-шахрая

Наразі слідчі вже задокументували щонайменше 12 випадків обману громадян. Загальна сума збитків, завданих потерпілим, становить близько 240 тисяч гривень.

Підприємцю оголосили про підозру у шахрайстві. Правоохоронці продовжують досудове розслідування та встановлюють джерела походження контрафактної техніки. Також перевіряється можлива причетність фігуранта до інших аналогічних схем продажу підробленої продукції через інтернет.

За 450 тисяч «під ключ»: у Харкові заблокували канал нелегального оформлення інвалідності призовникам

За 450 тисяч «під ключ»: у Харкові заблокували канал нелегального оформлення інвалідності призовникам

У Харкові прикордонники спільно з правоохоронцями викрили незаконну схему оформлення підроблених документів про інвалідність.

За даними слідства, організатор пропонував чоловікам допомогу у виключенні з військового обліку за значну грошову винагороду. Про це повідомляє ДПСУ.

Оперативники Головного оперативно-розшукового відділу 4 прикордонного загону разом зі співробітниками ВВВБ по 11 прикордонному загону ГВЗВВБ “Схід”, слідчими Національної поліції та за процесуального керівництва Новобаварської окружної прокуратури Харкова викрили 35-річного мешканця Харківщини, причетного до організації незаконної схеми.

Як встановили правоохоронці, чоловік пропонував своїм “клієнтам” виготовлення фальшивих медичних документів, які підтверджували нібито наявність інвалідності. Надалі ці документи планували використовувати для виключення осіб із військового обліку.

Свої незаконні послуги фігурант оцінював у 450 тисяч гривень. Затримання відбулося під час передачі йому 23 тисяч гривень – це була четверта частина від раніше узгодженої суми.

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Під час санкціонованих обшуків у Харкові та Лозовій правоохоронці вилучили готівку в різній валюті, мобільний телефон, чорнові записи та підроблене посвідчення співробітника СБУ, яким користувався підозрюваний.

Наразі чоловіку оголошено підозру за ч. 3 ст. 369-2 Кримінального кодексу України – йдеться про надання або обіцянку неправомірної вигоди службовій особі. Слідчі дії тривають, правоохоронці встановлюють інших можливих учасників схеми.

У Державній прикордонній службі України наголосили, що спільно з іншими структурами сектору безпеки продовжують роботу з виявлення та припинення схем, які можуть завдати шкоди обороноздатності держави

International fraud suspect Timur Rokhlin is scrubbing the internet of evidence related to fraudulent schemes involving fake investment websites

International fraud suspect Timur Rokhlin is scrubbing the internet of evidence related to fraudulent schemes involving fake investment websites

Following the publication of an investigation into Rocket delivery service investor Timur Rokhlin, reported attempts to exert pressure and cleanse the information space soon followed. The article concerning his alleged involvement in an international fraud scheme coincided with a DDoS attack on Dev.ua as well as legal threats reportedly issued by his representatives.

We, in turn, are publishing the material that is so troubling to the fraudster Timur Rokhlin.

After the publication of the investigation about Rokhlin, the online outlet Dev.ua suffered a DDOS attack.

The online outlet Dev.ua experienced a DDOS attack after publishing an investigation about Timur Rokhlin, an investor in the food delivery service Rocket, as reported by its editor-in-chief Stanislav Yurasov on his Facebook page. The site remains inaccessible at the time of this news publication.

«Today, malicious actors are trying to bring down the dev.by website as well. On the day the attacks began, we published an investigation. It discussed Timur Rokhlin, an investor in the food delivery service Rocket. Ukrainian investigators seized his assets in Ukraine following a request from the Bamberg Prosecutor’s Office (Germany), where his name was mentioned», — he wrote.

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It should be noted that the Dev.ua material mentioned that German law enforcement suspects Rokhlin of involvement in a major scam using fake investment platforms, with damages estimated at tens of millions of euros, as reported by Delo.

Among other individuals suspected of involvement in this scheme are Ukrainian citizens Andriy Kurochkin, Yuriy Kopachevskyi, Ihor Kozlenko, and Israeli citizens Mykhailo Chebotar, Maksym Baranovskyi-Rafael, and Timur Rokhlin.

As the outlet reported, citing data from Ukrainian investigations, a British company controlled by Rokhlin received 10.8 million euros in proceeds from fraudulent activities, and some assets linked to Rokhlin by the investigation were seized at the end of 2020.

It is noted that the investigation in Ukraine was initiated at the request of the Bamberg Prosecutor’s Office. According to the investigation, a group of Ukrainians and foreigners defrauded Europeans of money between 2017 and 2020 by offering them investments in various assets and promising returns of 100 times or more.

For this purpose, websites under the names Tradecapita, Fibonetix, NobelTrade, Forbslab, and Huludox were used — these structures allegedly engaged in trading banking metals, currency, cryptocurrency, securities, and other assets.

According to law enforcement, when clients wanted to withdraw money, they were contacted by supposed representatives of the trading platforms, demanding a service fee and a 15% withdrawal commission. However, after payment, the investors’ accounts were blocked, and the money was appropriated by the fraudsters.

The documented amount of damage from the scheme totals 9 million euros. The German newspaper Die Sueddeutsche Zeitung reported that around 400 Europeans, who became victims of this scheme, contacted the police.

«Rokhlin’s lawyers are threatening us, claiming that disclosing investigation secrets carries criminal liability. Although the entire text is based on data from open registers. I think they are simply trying to silence us», — wrote Yurasov.

Delo.ua reached out to Rocket for comments regarding this situation but has not yet received a response.

It should be noted, however, that schemes to steal funds from trusting investors through dubious websites are also widespread in Ukraine: the National Securities and Stock Market Commission even maintains a separate register of such internet resources, periodically adding new sites to it.

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Sometimes law enforcement also targets the organizers of such activities. For example, in June, the Security Service of Ukraine (SSU) shut down an underground telecommunications center in Kyiv, whose organizers had misappropriated nearly 9 million UAH from Ukrainian and foreign investors since the beginning of the year under the guise of attracting funds to international investment projects.

In the same month, the SSU reported blocking the activities of illegal call centers that posed as well-known brokerage companies and defrauded citizens of EU and CIS countries.

In March, the SSU also reported stopping the activities of an organized group in Kyiv that misappropriated funds from Ukrainians by simulating participation in stock trading and cryptocurrency operations.

У центрі Варшави жорстоко побили трьох українських підлітків

У центрі Варшави жорстоко побили трьох українських підлітків

У Варшаві на мосту Свентокризькому 7 травня напали на трьох українських підлітків.

Як повідомляє RMF24, один із постраждалих дістав тяжкі травми та був госпіталізований.

Польська поліція за кілька днів встановила осіб, яких підозрюють у нападі. За даними правоохоронців, ними виявилися громадяни Польщі.

Обставини конфлікту та мотиви нападу наразі з’ясовуються.

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Суд у Нью-Йорку втретє не зміг винести вирок у справі Вайнштейна

Суд у Нью-Йорку втретє не зміг винести вирок у справі Вайнштейна

Суд у Нью-Йорку вже третій раз оголосив анульованим розгляд кримінальної справи проти колишнього голлівудського продюсера Гарві Вайнштейна за звинуваченням у зґвалтуванні та примушуванні жінок до інтимних стосунків. 

Як пише BBC, цього разу справа розвалилася на етапі ухвалення рішення присяжними. За американським законодавством, визнати людину винною або невинною можна лише одностайним рішенням колегії, натомість ті, хто мали вирішувати долю Вайнштейна, повідомили судді, що не здатні дійти згоди. 

Адвокати експродюсера заявили, що частина присяжних хотіли визнати їхнього клієнта невинним, але “не змогли це сказати, бо відчувають соціальний тиск та упередженість”. Вони також закликали обвинувачення припинити раз за разом безуспішно повторювати розгляд справи, зосередившись на “справжніх насильницьких злочинах та викликах для громадської безпеки”.

У 2017 році Вайнштейна вперше публічно звинуватили у сексуальному насильстві та використанні свого впливу у Голлівуді для інтимних зв’язків з акторками. З того часу обвинувачення підтримали понад 100 жінок, а справа дала поштовх популярному руху “MeToo”.

Навіть попри провал суду у Нью-Йорку, Вайнштейн навряд чи колись вийде на свободу, адже за зґвалтування його також судять і в Каліфорнії. 

«Вугільний король» Дмитро Коваленко і його «фунт» Сергій Саприкін: схема банкрутства та розпродажу активів «Інтеркоалтрейдингу»

«Вугільний король» Дмитро Коваленко і його «фунт» Сергій Саприкін: схема банкрутства та розпродажу активів «Інтеркоалтрейдингу»

Двоє підприємливих українських бізнесменів довели до банкрутства велику компанію «Інтеркоалтрейдинг».

Якщо скандально відомий «вугільний король» Дмитро Коваленко вже давно є впізнаваною фігурою не лише в Києві, а й далеко за його межами, то ім’я Сергія Саприкіна залишається майже невідомим широкому загалу. Водночас саме на нього оформлені компанії з багатомільйонними оборотами, серед яких — коксохімічна збагачувальна фабрика «Воскресенська», що донедавна працювала під назвою Петропавлівський гірничо-збагачувальний комбінат.

Попри це, Саприкін ніколи не мав жодного стосунку до вугільної галузі. Його бізнес-біографія складається з різнопрофільних фірм у Полтавській області, підприємств у сфері скла та монтажних робіт, а також із низки судових процесів, проблем ізи  кредиторами, гучного розлучення й скандалів за кермом у нетверезому стані.

Саме така постать і стала зручною «ширмою» для Коваленка. Історія банкрутства ТОВ «Інтеркоалтрейдинг» демонструє відпрацьовану схему контрольованого виведення активів, де ключову роль відігравали формальні власники та фіктивні покупці.

Дмитра Коваленка пов’язують із тіньовим вугільним бізнесом, офшорними структурами, міжнародними фінансовими потоками та непрозорими поставками російського вугілля. Його ділова мережа охоплює юрисдикції від Швейцарії до ОАЕ та Британських Віргінських островів — і саме в цьому контексті історія з «Інтеркоалтрейдингом» виглядає не випадковістю, а логічною ланкою системної схеми.

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Однією з таких темних фігур у справах Дмитра Коваленка став Сергій Олександрович Саприкін — людина, яка жодним чином не була пов’язана з вугільною галуззю, але раптово опинилася у ролі власника компанії, що отримала активи банкрута.

Компанію «Інтеркоалтрейдинг», яка мала значні фінансові та матеріальні ресурси, довели до банкрутства не через об’єктивні ринкові чинники, а шляхом штучного нарощування боргів. Зобов’язання цілеспрямовано дробилися, вимоги виносилися в окремі лоти й виставлялися на торги, які лише формально виглядали законними. 

Як «вугільний король» Дмитро Коваленко через «фунта» Сергія Саприкіна довів до банкрутства компанію «Інтеркоалтрейдинг» і перерозподілив її активи tidttiqzqiqkdhab tidttiqzqiqkdhab tidttiqzqiqkdhab quuiqhhidzzierhab

Насправді ж ці торги відбувалися не лише без жодної конкуренції, а й із наперед визначеним результатом. 

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Лоти із заборгованістю на десятки мільйонів гривень продавалися за смішні суми, що може свідчити про керований характер процесу. Покупцем активів виступило вже згадане ТОВ «Коксохімічна збагачувальна фабрика “Воскресенська”», розташоване у місті Дніпро на вулиці Шевченка. 

Як «вугільний король» Дмитро Коваленко через «фунта» Сергія Саприкіна довів до банкрутства компанію «Інтеркоалтрейдинг» і перерозподілив її активи

ТОВ «Коксохімічна збагачувальна фабрика “Воскресенська”» (ЄДРПОУ 42265561, Україна) було оформлене на Сергія Олександровича Саприкіна. 

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ТОВ «Коксохімічна збагачувальна фабрика “Воскресенська”» (ЄДРПОУ 42265561, Україна) виявилося абсолютно чужим ім’ям для вугільного ринку. Сергій Саприкін не фігурував ані в реєстрах підприємств вугільної промисловості, ані в суміжних галузях, ані в інвестиційних проєктах.

Його раптова поява у ролі власника такого активу чітко збіглася в часі з процедурою банкрутства ТОВ «Інтеркоалтрейдинг» — і так само швидко завершилася. Така стрімкість є характерною ознакою номінальної участі.

Ініціатором банкрутства виступила швейцарська компанія Adelon AG, яка належить Дмитру Коваленку. 

Як «вугільний король» Дмитро Коваленко через «фунта» Сергія Саприкіна довів до банкрутства компанію «Інтеркоалтрейдинг» і перерозподілив її активи

Дмитро Коваленко домігся банкрутства ТОВ «Інтеркоалтрейдинг» через судові механізми. Господарський суд Дніпропетровської області у справі № 904/936/23 затвердив ліквідатора, ліквідаційний баланс і закрив провадження у справі про банкрутство компанії.

Через свою швейцарську фірму Коваленко отримав 162 млн гривень. Окремо суд виділив 2,4 млн гривень на проведення інвентаризації та офіційні запити до державних органів, які були долучені до матеріалів справи. Паралельно на аукціонах реалізували кілька лотів: чотири лоти із загальною заборгованістю 53,34 млн гривень продали лише за 69 тис. гривень.

Попри це, суд дійшов висновку, що ознак фіктивного чи навмисного банкрутства не виявлено, пояснивши все «очевидними фінансовими труднощами».

Водночас за фігурою Сергія Саприкіна чітко проглядається роль самого Коваленка — ключової особи швейцарської компанії Adelon AG, яка у 2021–2022 роках закуповувала вугілля у низки російських постачальників. Його також пов’язують зі структурами, зареєстрованими в офшорних юрисдикціях ОАЕ та на Британських Віргінських островах.

Саме Коваленка називають організатором схеми, у межах якої активи «Інтеркоалтрейдингу» були перерозподілені між афілійованими структурами під виглядом банкрутних торгів. На цьому тлі біографія Сергія Саприкіна виглядає показово: вона жодним чином не відповідає ролі власника гірничо-збагачувального підприємства, навіть з урахуванням того, що він формально значиться власником ТОВ «Валіант-С» у Кременчуці одразу в кількох ролях. 

Як «вугільний король» Дмитро Коваленко через «фунта» Сергія Саприкіна довів до банкрутства компанію «Інтеркоалтрейдинг» і перерозподілив її активи

Інформація про компанію «Валіант-С»: Сергій Саприкін зазначений як її засновник. Також він зазначений як генеральний директор компанії «Валіант-С». 

Як «вугільний король» Дмитро Коваленко через «фунта» Сергія Саприкіна довів до банкрутства компанію «Інтеркоалтрейдинг» і перерозподілив її активи

 

Як «вугільний король» Дмитро Коваленко через «фунта» Сергія Саприкіна довів до банкрутства компанію «Інтеркоалтрейдинг» і перерозподілив її активи

Також Саприкін нібито був власником ПП «Монтажспецкомплект» у Кривому Розі та обіймав посаду директора ТОВ «ІДЛ-Гласс». Важливо, що жодна з цих компаній не демонструвала позитивних фінансових показників.

Прибуток ТОВ «Валіант-С» протягом тривалого часу не перевищував 1 млн гривень на рік. Компанія «ІДЛ-Гласс» стабільно фіксує збитки, а її кінцевим бенефіціаром зазначений Данило Дмитрович Коваленко — син Дмитра Коваленка. Сергій Саприкін при цьому значився генеральним директором «ІДЛ-Гласс», яка розташована у місті Свалява Мукачівського району Закарпатської області.

Це ще один факт, який свідчить про контрольований характер управління. Син Дмитра Коваленка фігурує в російських реєстрах: він працював у Донецьку до 14 жовтня 2025 року, після чого припинив діяльність у зв’язку з ухваленим рішенням. 

Як «вугільний король» Дмитро Коваленко через «фунта» Сергія Саприкіна довів до банкрутства компанію «Інтеркоалтрейдинг» і перерозподілив її активи

Варто зазначити, що сам Дмитро Коваленко також працює як у окупованому Луганську, так і в окупованому Донецьку. ТОВ «Інтеркоалтрейдинг» вело діяльність на територіях так званих «ЛНР» і «ДНР», а, окрім цієї компанії, Дмитро Коваленко володів також ТОВ «Уголь Трейд», зареєстрованим в окупованому Луганську. Цю компанію було ліквідовано майже рік тому. 

Як «вугільний король» Дмитро Коваленко через «фунта» Сергія Саприкіна довів до банкрутства компанію «Інтеркоалтрейдинг» і перерозподілив її активи

Як «вугільний король» Дмитро Коваленко через «фунта» Сергія Саприкіна довів до банкрутства компанію «Інтеркоалтрейдинг» і перерозподілив її активи

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Цікаво було б з’ясувати, чому організацію раптово ліквідували саме у лютому 2025 року.

Привіт від “ПриватБанку

Повертаючись до одіозної фігури Саприкіна: додаткові штрихи до його портрета дає аналіз судових реєстрів. Сергій Олександрович Саприкін зареєстрований у місті Дніпро за адресою: вулиця Путилівська, будинок 12, квартира 10.

У 2015 році суд позбавив його водійських прав за керування автомобілем у стані алкогольного сп’яніння. У судовій постанові також зазначалося, що на той момент Саприкін був безробітним. Його прізвище фігурує і в матеріалах щодо гучного розлучення.

Окремо варто згадати позов “ПриватБанку” про стягнення заборгованості: з’ясувалося, що Саприкін взяв споживчий кредит на 2 000 гривень — і так його й не повернув.

Цей прикрий факт повністю руйнує красиву легенду про «великого бізнесмена» Саприкіна, нібито здатного самостійно купувати й управляти активами вугільної промисловості, зокрема цілою фабрикою «Воскресенська».

Висновок очевидний: Сергій Саприкін не є інвестором чи самостійним гравцем. Його роль у цій історії з банкрутством — суто номінальна. Він з’являється рівно в той момент, коли це необхідно: формально оформлює на себе активи — і зникає до наступної потреби.

Усі реальні рішення та фінансові потоки, без сумніву, зосереджені в руках Дмитра Коваленка.

Схема проста й цинічна: знайти безробітного персонажа з мікрокредитами в “ПриватБанку” — і використати його як ширму для керованого банкрутства. Формально — все чисто. І, як то кажуть, комар носа не підточить.

7 років тюрми за смерть на блокпосту: у Києві винесли вирок водію, який збив військових під час комендантської години

7 років тюрми за смерть на блокпосту: у Києві винесли вирок водію, який збив військових під час комендантської години

У Києві до 7 років позбавлення волі засудили водія, який 25 липня 2023 року на блокпосту на смерть збив військовослужбовця, а його колегу травмував.

Про це повідомляє Київська міська прокуратура

Прокуратура нагадує, що водій, якому на той момент було 23 роки, під час дії комендантської години їхав Берестейським проспектом зі швидкістю щонайменше 134,52 км/год., яка понад вдвічі перевищувала максимально дозволену на даній ділянці дороги швидкість.

Наближаючись до блокпоста, позначеного заборонними дорожніми знаками “STOP – контроль”, а також знаками, які зобов’язували водіїв знизити швидкість, водій вчасно не зробив цього.

Як наслідок він не зміг зупинити автомобіль та скоїв наїзд на двох військовослужбовців, які несли службу на блокпосту. Один з них від отриманих травм загинув на місці, інший отримав тілесні ушкодження середнього ступеня”.

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Після цього водій в’їхав у дві автівки неподалік.

Святошинський районний суд підтримав позицію прокурора – визнав водія винним у вчиненні смертельної ДТП та засудив до 7 років позбавлення волі з позбавленням права керувати транспортними засобами на 3 роки.

У ніч на 25 липня 2023 року в Києві на блокпосту поблизу станції метро “Святошин” водій автомобіля “Фольксваген” на великій швидкості наїхав на солдатів Нацгвардії

Внаслідок ДТП 49-річний солдат від отриманих травм загинув на місці.

Повідомлялось, що правоохоронці провели огляд водія на стан сп’яніння за допомогою приладу “Драгер”, який не виявив алкоголю в його організмі.